Welche KPIs Gamification wirklich liefern kann

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Gamification ist mehr als ein Show-Element. Richtig aufgesetzt, liefert sie harte Zahlen zu Reichweite, Interaktion und Leads – und macht Kampagnenerfolg messbar.

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„Da war gut was los“ ist kein Reporting

Nach Messen oder Kampagnen hört man oft Sätze wie:

  • „Unser Stand war gut besucht.“
  • „Die Leute hatten Spaß.“
  • „Das Gewinnspiel ist gut angekommen.“

Das klingt positiv, ist aber schwer in Budgets und Planung zu übersetzen. Gamification-Plattformen können hier einen Unterschied machen, weil sie aus vagen Eindrücken konkrete Zahlen machen.

Typische KPIs bei Gamification-Kampagnen

Ein gut aufgesetztes Setup kann unter anderem messen:

  • Anzahl der Spieler:innen – wie viele Menschen haben tatsächlich teilgenommen?
  • Spieldauer – wie lange bleiben sie im Erlebnis?
  • Abbruchquoten – an welcher Stelle steigen Menschen aus?
  • Lead-Conversion – wie viele Spieler:innen haben Daten hinterlassen?
  • Einlöserate – wie viele der vergebenen Codes oder Gewinne wurden genutzt?

Diese Kennzahlen helfen nicht nur beim Reporting, sondern auch bei zukünftigen Entscheidungen.

A/B-Tests im echten Leben

Mit digitalen Spielen lassen sich Inhalte leicht variieren:

  • Unterschiedliche Fragen im Quiz,
  • verschiedene Gewinnstrukturen,
  • alternative Call-to-Actions.

Über Vergleiche der KPIs kann man schnell sehen, welche Variante besser performt. So entsteht eine Art „Live-Labor“ für deine Botschaften – direkt mit deiner Zielgruppe.

Vom Nice-to-have zum festen Kanal

Je besser du deine Zahlen kennst, desto leichter lässt sich Gamification in die reguläre Marketingplanung integrieren. Statt „Lasst uns mal ein Spiel machen“ wird daraus: „Mit Game X generieren wir im Schnitt Y qualifizierte Leads pro Tag/Woche/Event“.

Damit wird Gamification vom bunten Extra zu einem klar kalkulierbaren Baustein im Marketing-Mix.