Spielen statt Prospekte sammeln: Wie Gamification Messestände belebt

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Messehallen sind voll, Aufmerksamkeit ist knapp. Interaktive Spiele auf dem Screen machen aus vorbeilaufenden Besucher:innen aktive Teilnehmende – und aus flüchtigen Blicken messbare Kontakte.

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Unternehmen investieren bei Messeauftritten viel Geld in Fläche, Bau und Branding und hoffen dann, dass die richtigen Menschen stehen bleiben.

Das Problem: In vollen Hallen verschwimmen Stände schnell zu einem visuellen Hintergrundrauschen. Flyer landen in Taschen oder direkt im Papierkorb, Roll-Ups werden im Vorbeigehen kaum gelesen.

Gleichzeitig ist das, was Besucher:innen wirklich brauchen, ziemlich simpel:

  • einen klaren Grund stehen zu bleiben,
  • einen leichten Einstieg ins Gespräch,
  • und ein Erlebnis, das im Kopf bleibt.

Genau hier setzt Gamification an.

Vom passiven Stand zum aktiven Spiel

Ein großer Screen, ein markantes Visual, ein klarer Call-to-Action wie „Jetzt mitspielen und gewinnen“ – mehr braucht es oft nicht, um aus Laufpublikum Spieler:innen zu machen. Besucher:innen scannen einen QR-Code, steuern das Game direkt im Browser über ihr Smartphone und sehen ihr eigenes Spielgeschehen live am Screen.

Das verändert die Dynamik am Stand:

  • Menschen bleiben stehen, weil etwas passiert.
  • Andere schauen zu, feuern an und werden neugierig.
  • Dein Team kann entspannt ins Gespräch einsteigen – ohne Kaltansprache.

Leads, die sich freiwillig melden

Gamification ist nicht nur ein netter Gag, sondern ein Lead-Motor. Wer teilnehmen möchte, gibt freiwillig Daten an – zum Beispiel Name, E-Mail, Unternehmen oder Interessen. Diese Daten werden sauber strukturiert, können exportiert und nach der Messe gezielt weiterbearbeitet werden.

Statt unhandlicher Visitenkartenstapel hast du:

  • qualifizierte Kontakte,
  • direkt zuordenbare Interaktionen,
  • und eine klare Grundlage für Follow-up-Kampagnen.

Warum browserbasiert ein Gamechanger ist

Niemand möchte auf einer Messe erst eine App installieren. Deshalb setzen Lösungen wie billboard.games auf eine reine Browser-Steuerung: QR-Code scannen, im Browser öffnen, losspielen. Das funktioniert auf nahezu jedem Smartphone und auf jedem Screen mit Internetzugang.

Das Ergebnis: weniger Reibung, mehr Teilnahmen und ein Erlebnis, das im Gedächtnis bleibt – lange nachdem die Messehalle wieder leer ist.